Lyrics

Ir lin i rhoa lin band in

ir i faeg rhoa mad

ir morn gwaith or edonna – gen

ir dreg pain moeth ar gling

(Wenn der Körper dein Gefängnis ist,

wenn der Hass die Seele frisst,

wenn schwarze Schatten über dich ziehn,

wenn alle Gedanken und Gefühle fliehn)

 

 

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe

so müd geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist´s, als ob es tausend Stäbe gäbe

und hinter tausend Stäben keine Welt.

 

Sein weicher Gang, geschmeidig starke Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.

 

Ir cen mellyn edonna – telec

ir heirh at narcha – tuir

ir i daedelos lin in tuir

coelia – nin ech cun in

(Wenn Freunde dir den Rücken kehren,

wenn Winde an den Kräften zehren,

wenn die Angst dein Herrscher ist,

glaub mir, dass du geborgen bist)

 

 

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille

sich lautlos auf und lässt ein Bild hinein.

Geht durch der Glieder angespannte Stille

und hört im Herzen auf zu sein...

 

Und hört im Herzen auf zu sein... 

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